Die Klimanlage für das Eigenheim

Die Klimanlage für das Eigenheim

Der Sommer ist da und bringt uns Temperaturen von bis zu 38°C nach Deutschland. Das Wetter ist zwar perfekt für eine Fahrt ins Freibad, kann aber für Menschen in Büros und Innenräumen zur Qual werden. So wächst der Wunsch bei vielen nach einer Klimaanlage. Um hohe Energiekosten zu vermeiden sollte auf Kompakt-Klimageräte verzichtet werden. Diese Geräte haben zwar den Vorteil, dass sie nicht installiert werden müssen, aber den Nachteil, weil diese die warme Luft durch das geöffnete Fenster ins Freie leiten müssen. Durch das geöffnete Fenster wird zusätzlich warme Luft in die Räume geholt. Bis zu 50 Euro können so im Monat für den Energie der Kompakt-Klimageräte eingeplant werden. Im folgenden schlagen wir Ihnen zwei Alternativen zu den Energiefressern.

Die effizienten Split-Klima-Geräte

Günstiger als die Kompakt-Geräte kühlen Split-Geräte die Innenräume. Sie bestehen aus zwei Komponenten, die durch einen Schlauch verbunden werden. Der Verdichter wird Außen z. B. an der Außenfassade angebracht, im Gegenzug steht im Innenraum das Kühlaggregat. Die Fenster können bei diesem Klimagerät geschlossen bleiben, das spart viel Energie. Bei dem Kauf der Geräte sollte auf das EU-Energielabel Klasse „A“ geachtet werden.

Alternative: die Wärmepumpe

Bei der Anschaffung einer Wärmepumpe kann auch darauf geachtet werden, dass diese eine Doppelfunktion besitzen und im Sommer durch die aus dem Erdreich gewonnene kühlere Luft als Abkühlung der eigenen vier Wände genutzt werden kann. Die Wärmepumpe erreicht so aber nur ca. 70% der Kühlleistung einer Klimaanlage.

Bildquelle: michael_reuter - flickr