Fassadendämmung und Putz müssen harmonieren

Fassadendämmung und Putz müssen harmonieren

Man sieht viele Baustellen, an dem an der Aussenfassade eine Fassadendämmung angebracht wird. Bei den meisten Häusern wird die Fassadendämmung mit einem Putz abgeschlossen.  Doch Putz ist nicht gleich Putz! Für eine mineralische Dämmung  müssen unbedingt Putze verwendet werden, die mit dem System der Styroporplatten und der Armierung harmoniert.  Um auch langfristig ein gutes Ergebnis zu erzielen, sollte auf die Harmonie der Putze und anderen Komponenten einer Fassadendämmung unbedingt geachtet werden. Um diesem zu entgehen, sollte man am besten ein Wärmedämmverbundsystem von einem Hersteller nutzen und verwenden. Da so sichergestellt ist, dass auch alle Komponenten miteinander harmonieren und es nicht zu einer Abstoßung des Materials untereinander kommt. Viele Hersteller bieten jedoch viele verschiedene Armierungskleber oder Putze an unter denen man wählen kann. Bei den Putzen kann man z. B. unter der Stärke der Steine im Putz wählen. Um dieses Risiko nicht selbst tragen zu müssen, kann man die Arbeiten von einem Fachbetrieb, z. B. einem Malerbetrieb machen lassen oder man überlässt den Hausbau einen Bauleiter, der sich um diese Belange kümmert und berät, welche Materialien für den bestimmten Typ von Haus verwendet werden sollte. Neben dem positiven Effekt, dass Sie Energie einsparen, können Sie zusätzlich noch Schimmel vermeiden.

So geben Fachbetriebe auch eine Garantie über mehrere Jahre, die bei Mängeln an der Fassadendämmung in Anspruch genommen werden kann. Zusammengefasst kann man sagen, dass unbedingt auf die Materialien bei einer Fassadendämmung geachtet werden muss. Wer diese nicht selbst machen will, sollte sich unbedingt einen Fachbetrieb oder einen Energieberater hinzuziehen.

Bildquelle: ColinBroug - sxc