Solar für das Eigenheim immer beliebter

Solar für das Eigenheim immer beliebter

Infolge der ständig steigenden Strompreise wird das Anzapfen der Sonne für viele Menschen immer interessanter. Egal ob Neubau oder alte Substanz, jeder wer möchte, kann sich eine Solaranlage auf das Dach seines Hauses bauen lassen. Die einzige Voraussetzung ist, das Gebäude muss in einem Bereich stehen, wo die Ausbeute der Sonnenstrahlen hoch ist. Für die Kosten einer kompletten Solaranlage muss entsprechend der Größe mit 6000 bis 10.000 Euro gerechnet werden. Außerdem spielt auch die Leistungsstärke einer Anlage eine wesentliche Rolle. Sehr viele Leute entscheiden sich für einen Kredit und durch den gesparten Strom, kann schon ein Teil der Raten getilgt werden.

Refinanzieren Sie Ihre Solaranlage

Über eine Solaranlage wird nicht nur Strom für das eigene Haus produziert, sondern es kann auch überschüssige Energie in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Für jede Kilowattstunde bekommt der Bürger einen bestimmten Betrag ausgezahlt. An sonnenreichen Tagen kann dafür schon ein kleines zusätzliches Sümmchen zusammenkommen. Dieser Effekt kann erhöht werden, wenn im Gebäude energieeffiziente Haushaltsgeräte und Stromsparlampen verwendet werden. Es setzten immer mehr Gärtner und Besitzer eines Campingwagens auf eine kleinere Photovoltaikanlage. Auch in diesem Freizeitbereich ist die Einsicht gewachsen, auf diesem Weg die eigenen Stromkosten zu senken.

Der Bruttostromverbrauch steigt kontinuierlich an

Der Bruttostromverbrauch der Bevölkerung ist den letzten Jahren enorm angestiegen. 1992 waren es nur 0,001 %, 2003 0,092 % und 2011 wurden 3,1 % eigener Strom durch die Privathaushalte hergestellt. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen und die Solarhersteller können sich auf Umsätze freuen. Leider sind auch die Chinesen in dieses Geschäft eingestiegen und bringen ihre Produkte preiswerter auf den Markt. Viele deutsche Unternehmen haben ihre Probleme, in dieser Preisschlacht zu bestehen.

Nutzen Sie Förderprogramme

Ab dem Sommer im Jahr 2013 fördert die Bundesregierung das Speichern von Solarstrom. Für die Anschaffung eines entsprechenden Akkus zahlt der Staat 30 Prozent der Anschaffungskosten. Am Tag wird der Strom von der herkömmlichen Solaranlage entnommen. Scheint die Sonne nicht, speist die Batterie die Elektroenergie in das Netz des Eigenheimes ein. Erst wenn alle Kapazitäten ausgeschöpft sind, schaltet die Anlage um und die Energie kommt aus dem öffentlichen Stromnetz. Beim umsichtigen Umgang mit Elektroenergie in den Abendstunden muss nur in einigen Fällen auf den zusätzlichen Strom zurückgegriffen werden.

Bildquelle: Thomas Max Müller / pixelio.de