Wände aus Gipskartonplatten

Wände aus Gipskartonplatten

Die Grundrisse in alten Häusern entsprechend oft nicht den Wünschen und Anforderungen der Bauherren. Das erwünschte Wohnbehagen ist gemindert und oft herrscht Platzmangel im gesamten Haus. Neue Innenwände können diese Probleme lösen. Die Wirkung von neu hochgezogenen oder geänderten Wänden ist enorm. Das einreißen einer Wand wird meisten beim Auszug von Kindern nötig, da Kinderzimmer meistens kleiner sind und nicht für alle Wünsche genutzt werden kann. Abhilfe schafft so das entfernen einer Wand zwischen zwei Zimmern. Alle diese Änderungen lassen sich mit Trockenbau Bausystemen wie z.B. mit Gipskartonplatten ideal lösen. Bäder und Küchen können unter Einbeziehung der Vorwandinstallation oder einer Installation in der Wand vorteilhaft gestaltet werden.

Trockenbau mit Gipskartonplatten

Wie die Praxis zeigt, hat der Trockenbau vor allem auch für die Modernisierung günstige Voraussetzungen: die Innenwände sind leichter als massive Steinmauern. Ein weiterer Vorteil vom Trockenbau ist, dass dieser keine zusätzliche Feuchtigkeit ins Haus bringt. Die Montagearbeiten gehen schnell und es fällt nur wenig Dreck an. Die Bewohner können somit bei der Modernisierung im Haus bleiben. Das verlegen von Kabeln und Rohren ist günstig und können einfach zwischen sogenannten Gipskartonplatten verlegt werden. Durch eine zusätzliche Isolierung zwischen den beiden Platten, kann Lärm unterdrückt und Wärme im Raum gehalten werden.

Verarbeitung von Gipskartonplatten

Am häufigsten werden für neue Innenwände Leichtbaukonstruktionen mit einem Ständerwerk aus Metallprofilen eingesetzt, dass mit Gipskartonplatten beidseitig verkleidet wird. Zwischen der Beplankung wird als Schall- und Wärmedämmung Mineralwolle eingeschoben.

Gipskartonplatten Preise

Die Preise für eine Gipskartonplatten in den Maßen 2500 x 1250 mm je nach Baumarkt oder Fachhandel bei ca 5,00 bis 8,00 Euro. Hinzu kommen Kosten für Profile, Schrauben, Spachtel und Werkzeuge. Der weitverbreiteste Hersteller nennt sich Rigips.

Bildquelle: O. Fischer / pixelio.de